Die bekanntesten und im Westen traditionsreichsten Formen sind:
Darüber hinaus gibt es aber weitere Formen der Body-Modification, die teilweise erst seit jüngerer Zeit in westlichen Ländern Verbreitung finden. Unter anderem:
- Tätowierungen und Piercings.
- Branding
Gebrandet wir mit unterschiedlichen Materialien wie zum Bsp. Edelstahlblättern die zu diversen Stempel gefertigt werden. Ebenso ist der Elektrokauter ein brauchbares Utensilie zum erfolgreichen branden. Beide Materialien brennen sich für einen Bruchteil von Sekunden in die Haut ein. Die Nervenenden werden dabei sofort eliminiert und verfallen in einen sogenannten Schockzustand, was das ganze schmerzerträglich macht.
- Cutting
Die Haut ist das größte Organ des Menschen und bedeckt ca. 2 Quadratmeter eines erwachsenen Menschen ab. Durchschnittlich ist diese ein Millimeter dick und macht das cutten zu einem nicht ganz ungefährlichen Eingriff, besonders an Körperstellen die reichlich durchblutet werden oder an denen Blutgefäße oder Sehnen verlaufen. Daher ist es ratsam sich von einem Fachmann cutten zulassen der das wichtige know how besitzt und auch in Extrem-Situationen genügend Fachwissen aufweist um entsprechend reagieren zu können. Gerade Kreislaufprobleme sind keine Seltenheit und erfordert auf jedem Fall eine 2. Person. Unterschätzt Euch nie. Es wird empfohlen erst mit kleineren Sessions zu beginnen und nicht von vornherein mit großen Motiven zu starten. Überheblichkeit kann hier zu enormen Schwierigkeiten führen und ist nicht ungefährlich. Cuttings sind zwar nicht unerträglich schmerzhaft, aber wer sich schon mal geschnitten hat er weiß das es auch schmerzhaft sein kann. Zuckt er vor dem Messer, kann es zu tiefen Verletzungen kommen. Daher ist dieser Schritt genauestes zu überlegen.



